Rechner vorbereiten und Jamulus-Client einrichten

Unser neues Saxofon Nico brachte gleich in der ersten Jitsi das Schlagwort Jamulus. Das war tatsächlich schon die Lösung.

Wie bereits erwähnt, ist eine Kabelverbindung Pflicht. Die Rechner müssen direkt am Router hängen, dies gelingt mit einem Ethernetkabel, wie es beispielsweise hier verlinkt ist. Sollte der Rechner keine sog. RJ45 Buchse mehr haben, in die man dieses Kabel stecken kann, dann benötigt man einen USB-to-Ethernet-Adapter, auch hier verlinkt

Wir installierten die Software auf einem Linux-Mint Rechner und auf einem W10 Rechner. Das Audio-Interface hatten wir uns vorher schon besorgt und angeschlossen. Wir setzten hier als Holzbläser auf ein Swissonic Interface und ein t.bone Mikrofon. Der Linux Rechner erkannte das Interface als Soundkarte beim booten. Allerdings muss dann noch ein sog. Jack-Service laufen, hierzu musste ein sog. QJackCtl (sprich QJack-Control) Dienst installiert werden. Aber auch dieser Service ist auf der Jamulus Seite genau beschrieben.

Dann konnten wir uns schon mit einem der bei Jamulus gelisteten Server verbinden. Während wir dies taten, setzte uns BS/TS Jonathan in kürzester Zeit einen Jamulus-Server auf, der nicht gelistet ist und der infolge dieses Geheimnis nur von uns genutzt wird. Mit dem verbinden wir uns seitdem und spielten unser erstes Stück, den Sonnenberg-Blues. Dann kam eine Gitarre dazu und noch ein Bariton-Sax. Mit Stand 9.2.2021 sind wir 2 Trompeten, 4 Saxophone und eine Gitarre, bei denen das Setup ein Verbinden und gemeinsames Spielen zulässt. Jetzt gilt es, die noch fehlenden Musiker dazu in die Lage zu versetzen.

Die Lösung hierfür könnte Jamulus OS heißen.Wie das geht ist auf der nächsten Seite beschrieben.

Am heutigen Freitag waren es schon 8 Musiker auf dem Server:

Wir spielten das neue Werk von Fritz, Lili Marleen, den Sonnenberg-Blues, Mood Indigo, Lil darlin, American Patrol und den byebye-Blues. Das macht wirklich Laune.

Jamulus-OS